Das Auge

tagebuch / diary

in meinem tagebuch schreibe ich in unregelmässigen abständen über ereignisse, gedanken, träume in meinem leben.
my diary reflects my thoughts, dreams and the events of my life.
fin'ora non riesco ancora di scrivere il diario internet in italiano, ma farò uno sforzo qualche volta!
c'est difficile pour moi ecrire mon journal internet en francais mais je veux essayer quelche fois!
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luisa in one pink world - 22.01.2017 um 13:24:42

auf www.theguardian.co.uk könnt ihr euch wunderbare videos über den womens march in washington anschauen
es gab diesen women's march rund um den globus, man kanns nur mit dem beschreiben was auf einem plakat stand: truck fump!
luisa in one beautiful world - 22.01.2017 um 10:41:23

  


  


zaubertraum
frauenraum
herzgesang
schöner klang
eis und schnee
winterweh
frauenmarsch -
ja! stoppt den a
luisa in one beautiful world - 20.01.2017 um 06:43:02

viele salamandra leserinnen berichteten, dass es initiativen wie die in paris auch in deutschland gibt, z.b. in hamburg und in münchen/glockenbachviertel (da heissts: brot am haken) und auch in linz/österreich.
luisa in one world - 20.01.2017 um 06:27:46

 im strom der wortemusee de quai branly 


Es ist wahr: ich habe kein smartphone finde aber mein zusammenklappbares mobiltelefon viel smarter. Es ist robust, man kann nicht aus versehen tasten drücken und funktionen oder den notruf auslösen, z.b. in der tasche. Da ich meine nummer kaum weitergebe ruft mich auch kaum jemand an, wozu also bräuchte ich ein smartphone? Bei mir läuft alles über emails.Apps brauche ich auch keine, ich laufe auch nicht hinter einer frau mit schirm her, die touristen zu den sehenswürdigkeiten führt. Ich mag gern selber entdecken, schauen, fragen, kommunizieren, statt immer ins kastl zu schauen. Ständig online sein muss ich auch nicht. Hat der zug verspätung schauen immer alle auf ihr smartphone warum und wann er kommt usw. davon kommt der zug aber auch nicht früher. Doch habe ich ein sehr leichtes notebook, das ich auf reisen mitnehmen kann. Das reicht mir. Blöd finde ich, dass immer schon viele funktionen vorinstalliert sind, die es langsamer machen (wetter, news, medienzeugs usw). Und man wird ständig bedrängt, dokumente/bilder in einer cloud zu speichern. Das will ich aber nicht.

Its true – i don't have a smartphone, but i really like my small mobile with a lid that folds down. It's perfect and i can't call by mistake some function or the emergency number, say when it's in the bag somewhere deep down. I don't give my number to many people so most of the time no one calls me, what would i need a smartphone for? I prefer emails. And i don't need apps – i don't walk behind a woman with an umbrella to show me sights either. I like to discover things myself. I like to communicate instead of constantly looking down into the little box. And i don't see the necessity of being on line all the time. When the train is late for example everyone checks their smartphones why, what happened, when might it come ecc. But that doesn't mean the train will come any sooner.
I have a very light notebook that travels with me and that's enough. It irks me that there are so many funcitons imposing on me (weather, news, ads, media stuff ecc) and they constantly remind me to safe my documents and pictures in a cloud which i won't.
luisa in one world - 19.01.2017 um 06:33:11

 flohmarkt montreuil 


es gibt in paris eine gute initiative: restaurant du coeur heisst es. da haben einige autorInnen ein buch geschrieben, wenn man das kauft bezahlt man damit vier mahlzeiten für jemanden. und es gibt restaurants, meistens so kleinere imbisse, da zahlt man nicht nur das eigene essen, sondern auch in eine gemeinsame kasse, dann kommen menschen die sich kein essen leisten könnten und bekommen halb von den gästen und halb vom restaurant bezahlt eine mahlzeit. ich kannte das aus lissabon, dass man einen kaffee für menschen ohne geld mitbezahlt wenn man selber einen trinkt, aber mit dem essen finde ich das ja noch besser.

there is a great initiative in paris: restaurant du coeur. some authors wrote a book about poverty. if you buy it you pay for four meals for someone who can't afford food. there are restaurants, small food places mostly, where you can pay into a special fund when you pay your own meal. if people who can't afford a meal come to that place they get a free meal, paid half by the guests and half by the restaurant. i had experienced something like that with coffee in lisbon. you have a coffee and pay for someone else who can't afford it. but with food it's even better.

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