tagebuch / diary

in meinem tagebuch schreibe ich in unregelmässigen abständen über ereignisse, gedanken, träume in meinem leben.

my diary reflects my thoughts, dreams and the events of my life.

fin'ora non riesco ancora di scrivere il diario internet in italiano, ma farò uno sforzo qualche volta!

c'est difficile pour moi ecrire mon journal internet en francais mais je veux essayer quelche fois!

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luisa in - 20.10.2020 um 11:36 Uhr

bougainvillea

eine welle riss mich in die tiefe

und ich fand von allen feuern nur die asche

von der begeisterung nur die anstrengung

von allen plänen nur das ausgefranste ende

ich ging zu den alten steinen

und dann fand ich meine alte formel doch wieder

aus der rolle fallen

aus der falle rollen

und das tat ich

 

a wave tore me down into the deep

and from all the fires i only found the ashes left

from enthusiasm  only  exhaustion

of all plans -  lose ends

i went to the old rocks

and found relief

when in decline

get out of the line

 

 


luisa in one precious world - 19.10.2020 um 09:37 Uhr

sonnenaufgang ueber alqueva v2

regieren ist halt doch nicht so einfach wie man sich das bei einem glas bier in der stammkneipe vorstellt. doch frage ich mich schon: wollen die regierenden wirklich die nächsten 50 oder 100 jahre den jungen generationen die zukunft verbauen? immer mit einer impfung hinter der genetischen verwandlung der viren herhinken? von einem lockdown in den anderen fallen? geht es nicht vielmehr um die umgestaltung der gesellschaft? wenn alle menschen gute lebensbedingungen haben, sind sie natürlich auch gesundheitlich stabiler und glücklicher.
wozu brauchen einzelne menschen milliarden? im internet habe ich das gefunden: wenn bezos, zuckerberg, gates und co die steuern zahlen würden, die sie zahlen müssten, dann würden ihnen wohl nur etwa zwei milliarden übrigbleiben. und dann bekommen sie existenzängste? wer will denn die "wohltätigkeit" von diesen  antisozialen parasiten. lasst sie doch zahlen was sie schulden.

 

 

its obviously not as easy to lead a government as it seems with a beer in the local pub. but i do ask myself: do the politicians in charge really want to mess up the future of the young ones during the next 50 or 100 years, limping behind virusses with vaccinations that won't do any more against genetically shapeshifting  virusses? fall from one lockdown to the next? isn't it about reconstructing human society? only when all humans have acceptable life conditions can they be more stabile in terms of health and happiness.

what do individuals need billions for? i found this on the internet: if zuckerberg, bezos, gates ecc. paid the taxes they really owe, they would be left with probably only two billions. and that creates existencial fears?  who wants charity from these antisocial parasites? let them pay what they owe!


luisa in retreat - 18.10.2020 um 09:56 Uhr

unerwartetes selfie als ich das sonnendurchflutete zimmer fotografieren wollte

selfie

blau auf blau oder i'm feeling blue

blau auf blau

dachdecker die bei der arbeit fado singen - ein genuss

zum schreien: beherbergungsverbote in der heute show vom freitag

 

masons who sing fado while working - a treat

must read: hilary mantels "royal bodies and other writings from the london review of books" bei theguardianbookshop.com


luisa in retreat - 17.10.2020 um 16:28 Uhr

das goldene tor v2

eine grüne göttin springt aufs papier und zerreisst es

ein handwerker hämmert auf dem dach

tee. ich brauche tee. und ich muss nachdenken

als ich im see schwamm kamen fische

und zupften an meiner haut

dem kopf tats gut besser als irgendwo

in einem krankenhaus warten

das wasser - kalt wie im winter

 

a green goddess jumps on the paper and tears it up

a mason is hammering on the roof

tea. i need tea. and i have to think

when i swam in the lake fishes came

and pulled at my skin

it was good for the head

better than wait somewhere in a hospital

the water - cold like in winter


luisa in one absurd world - 16.10.2020 um 09:54 Uhr

es herbstelt - raus an die frische luft! auch im regen. atmen. bewegen. lachen.

es herbstelt raus an die frische luft auch im regen

mittlerweile gehören die neuen corona verordnungen im netz zu meiner erheiternden morgenlektüre. z.b. sind jetzt 130 menschen in einer sauna zugelassen. begründung: weil bei 60 und 80 grad die viren nicht überleben können. aber menschen auch nicht. das heisst, sie müssen irgendwann raus. und da ist es feucht, die berühmten aerosole (ich würde es als unwort des jahres wählen, gleich nach exponentiell) werden dann nur so rumfliegen, von denen die grad reinkommen z.b.
und auf der strasse dürfen sich (klingt das nicht wie die terroristenbekämpfung/radikalenerlass von anno dazumal) nur fünf leute treffen. wer aus berlin mitte nach köln fahren will, braucht wie früher im krieg einen passierschein (negativ test) aber die/der kann sich ja im zug angesteckt haben. und die tests: was testen die eigentlich wirklich? da sie unzuverlässig sind was die wirklichkeit der infektionen angeht, kann ein negativer test fatal sein. jetzt gehts angeblich um den schutz der risikogruppen. ha. eingesperrt in heimen und kranken häusern sterben die nach wie vor am meisten. da kann die kanzlerin noch so treuherzig schauen: konzept ist das keins, was die da zusammenbraten.

tatsache ist: sie bekommen es nicht hin. trotzdem sie ständig drohen und noch schlimmere szenarien an die wand malen - die sterbezahlen bleiben niedrig und im grund gehts doch nur darum, dass die bürokratie mit der nachverfolgung der kontakte nicht mehr nachkommt. wie auch. wievielen menschen begegne ich auf der strasse, am strand, im cafe - sobald getrunken wird fällt die maske, ganz legal. ach komm.
lustig: die 94jährige queen ohne mundschutz bei so einem technik/militärgelände bei salisbury. die stirbt mal nicht an corona, soviel ist klar, genauso wie die 103jährige spanierin, die triumphierend, coronagenesen, aus dem krankenhaus (unter beifall der schwestern) entlassen wurde. the crone -  die unerschrockenen alten halten zusammen.

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