Das Auge

tagebuch / diary

in meinem tagebuch schreibe ich in unregelmässigen abständen über ereignisse, gedanken, träume in meinem leben.
my diary reflects my thoughts, dreams and the events of my life.
fin'ora non riesco ancora di scrivere il diario internet in italiano, ma farò uno sforzo qualche volta!
c'est difficile pour moi ecrire mon journal internet en francais mais je veux essayer quelche fois!
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luisa in one world - 06.06.2019 um 08:23:13

  




teil 2 künstlerinnen (die mir noch eingefallen sind und die mir leserinnen nannten)

anna mc carthy
maria lassnig
aloise corbaz
miriam kahn
suzanne valadon
peju alatise
jeanne-claude
marie bshkirtseff
mary cassatt
leonor fini
lee krasner
clea von döhren
ndidi dike
dora maar
hanna höch
luisa francia
marianne werefkin
judy chicago
rosa bonheur
josefa de obidos
lubaina himid
zanele muholi


(fortsetzung folgt)

und unbedingt anschauen, noch bis 23. juni 219

flying high künstlerinnen der art brut im kunstforum wien


luisa in bayrischem entzücken - 06.06.2019 um 07:40:12

 wurschtbrot und kunscht 


wurschtbrot wurschtbrot wurschtbrot wurschtbrot wurschtbrot

(solidaritätsaktion mit einem kind dem es im kindergarten verboten wurde wurschtbrot zu sagen weil es wurstbrot heisst)
luisa in one world - 05.06.2019 um 12:03:49

am 14. juni erscheint also mein neues buch bei nymphenburger

Der weibliche Weg zur wilden Kraft

und am
16. juli lese ich daraus und erzaehle etwas ueber mein jubilaeumsjahr 2019
im frauenbuchladen muenchen, barerstrasse 70 um
20 uhr.
luisa in one world in transit - 04.06.2019 um 08:05:09

 gestern gabs schon das erste feuer in spanien 


Felix finkbeiner hat schon im zarten alter von 7 jahren erkannt, dass nur eins das klima retten kann: bäume pflanzen. Er startete 2007 eine aktion in der alle kinder der welt eine million bäume pflanzen sollten. Nach drei jahren wars soweit - eine million bäume waren gepflanzt und es geht weiter. Heute hat „plant for the planet“ 130 mitarbeiterInnen und 70000 mitglieder, hat 1200 ausbildungsworkshops organisiert usw.
Finkbeiner betont, dass es greta thunberg gelungen ist, die klimakrise in die mitte des gesellschaftlichen diskurses zu bringen „das ist ein unglaublicher verdienst“. Allerdings ist die mitte des gesellschaftlichen diskurses ein grosses schwarzes loch, in dem alle themen irgendwann verschwinden. Im letzten jahr wars „me too“, dieses jahr ist halt klima aktuell. Derweil gibt es viele Initiativen, die schier unbemerkt von den medien sehr erfolgreich sind. Eine sehr gute dokumentation ist z.b. „tomorrow“ (noch in der ard mediathek zu sehen).
In diesem film werden einige der initiativen vorgestellt, wie das transition netzwerk. Transition towns wie Totnes in england arbeiten daran, die ganze stadt ökologisch und nachhaltig zu organisieren. Auch mein heimatort grafing hat sich der transition-town-bewegung angeschlossen.
Schon vor finkbeiners initiative, die ich wirklich super finde, pflanzte ich in ambach vor rund 30 jahren eine erle, eine ulme und eine kiefer - und hier in portugal zwei olivenbäume in meinem garten. Ich lasse diesen kleinen garten verwildern, weil ich bemerkt habe, dass das „un“kraut mehrere arten von wildbienen, gottesanbeterinnen, alle möglichen vögel, schlangen und eidechsen anzieht.

mit dem begriff "monsterschiff" (kreuzfahrtschiffsunglück in venedig) wäre ich übrigens zurückhaltend. china baut gerade luxusliner von denen jedes schiff 10 000 passagiere befördern kann.....
luisa in one world - 03.06.2019 um 08:55:45

  


  


Ich gehe sehr früh am morgen immer im see schwimmen, weil er da am schönsten ist. Was sah ich neulich? Im see stand ein auto. Ich dachte natürlich an einen unfall. Da kamen mehrere pickups von der gemeinde. Ich ging zu einem mann hin, der den ton anzugeben schien. Ob sie wohl dieses auto aus dem see holen könnten, das verseucht ja mit öl und benzin und schmiere das wasser und am nächsten tag soll doch die praia, also der strand, eröffnet werden.
Es handelt sich um eine feuerwehrübung, sagte der mann streng. Aus welchem land ich denn käme? Deutschland, sagte ich. Da kam er in fahrt. Deutschland sei sowieso eins der umweltschädlichsten länder mit amerika und china und portugal sei das grünste land europas. Langer vortrag. Ich: Sim, sim, desculpa, okay. Ich schluckte. Gerade hatte ich mich mehr oder weniger von der pestizid vergiftung erholt. Okay, wenn man die weinfelder anschaut – grün. Und apropos china, die früher staatliche elektrizitätsgesellschaft ist ja schon fest in chinesischer hand, ganz zu schweigen von all den firmen und ländereien und dem hafen von sines – all das gehört schon china. Ich sagte nichts. Am abend war das auto noch im see – ein wrack, abgefackelt. Allerdings war es zum einlass der menschenmassen am samstag dann weg.
Und während viele portugiesen noch damit beschäftigt sind, deutsche zu hassen, die ihrerseits portugal so lieben, übernehmen schier unbemerkt die chinesen das land.

hier mal tatsachen/facts for you:

the most ecological country in the world/das ökologischste land der welt is t
switzerland, followed by luxemburg, australia, singapur, tschechien, germany, spain, austria, sweden,ecc. portugal is on the 17th position.
(quelle: www.ingenieur.de/technik/umwelt)


I go for a swim very early every morning because the water is clear and the lake so beautiful. What did i see the other day? There was a car in the lake. I thought: maybe an accident? A few pickups of the camara arrived. I talked to one of the men who seemed to be the boss. Could they take this car out of the water, it pollutes the lake what with fuel and oil ecc and the next day the praia, the beach, was officially to be opened. Its an exercise of the firefighters, he said firmly. Which country i came from? Germany i said. He kicked of. Long lecture followed, sim, sim, i said, desculpa, okay. Germany is one of the dirtiest countries in the world, he explained, together with usa and china, while portugal is green. (I had just recovered from the pesticide poisoning) Okay, you look around, you see the vinyards – green. I felt like saying: speaking of china - don't you know that most of the once national electricity provider is in chinas hands, just like lots of firms, great quantities of land and the port of sines. I didn't say anything. In the evening the car was still in the lake – burnt down, a wreck. But the next day, when the beautifully designed praia was opened for the masses the car was gone.
And while many portugeses people are busy hating germans, who love portugal by the way, the chinese almost unnoticed take over.

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